Rezensionen

Michael Martin Kofler (Flöte) und Regine Kofler (Harfe) am 26. März 2017
„Kunststücke außer der Reihe“

… Den Höhepunkt an Virtuosität hatten sich die Künstler für den Schluss aufgespart: „Karneval in Venedig“ von Paul-Agricole Génin. Hier glänzte die Flöte mit rasenden Läufen, Sprüngen, Tonrepetitionen und anderen verblüffenden Kunststücken, so dass die „Bravo“-Rufe am Ende wohlverdient waren … Lesen Sie mehr

Süddeutsche Zeitung, 27. März 2017 von Reinhard Szyszka

Florian Mitrea am 18. Februar 2017
„Im Dienste des Ausdrucks“

… Man merkte gleich, dass ihm diese Musik [Prokofjew] besonders lag. Hier konnte der Künstler seine stupende Virtuosität ausspielen, denn auch wenn die sechste Sonate technisch nicht so überfrachtet ist wie die siebte, erfordert doch auch sie enormes Können. Die Sehnsucht nach einer besseren Welt, die Bedrohung durch den heraufziehenden Zweiten Weltkrieg – Prokofjew hat alles in seiner Musik angelegt, und Mitrea wusste es umzusetzen und den Zuhörern zu vermitteln… Lesen Sie mehr

Süddeutsche Zeitung,19. Februar 2017 von Reinhard Szyszka

Modigliani Quartett am 14. Januar 2017
„Meisterstreicher“

… Am Ende bekommt das Modigliani-Quartett für dieses selten zu erlebende Gastspiel viel Applaus und Bravi. Und lässt es sich nicht nehmen, darauf noch mit einer besonderen Zugabe zu kontern. Mit funkelndem Expressivo bei Franz Schuberts Quartettsatz in c-Moll runden die Musiker den Abend genial ab…  Lesen Sie mehr

Süddeutsche Zeitung,15. Januar 2017 von Ulrich Möller-Arnsberg

Apollon Musagète am 26. November 2016
„Furioser Applaus für das „Apollon Musagète Quartett“ beim Fünfjährigen von Klangwelt Klassik“

…Für die Streicher des großartigen Apollon Musagète Quartetts gab es in Griegs Musik allerlei Herausforderungen zu knacken, wie sie solch einem technisch brillantem Ensemble gerade recht sind. […] Ihr Markenzeichen gilt noch immer: Technische Perfektion ordnen sie notfalls und immer dem lebendigen Musizierdrang unter. Das Risiko, dem sie sich dafür aussetzen, ist genau das, was ihre Interpretationen so aufregend macht… Lesen Sie mehr

Süddeutsche Zeitung, 27. November 2016, Ulrich Möller-Arnsberg